Samstag, 3. März 2012

Orientation Week


Da ich jetzt schon mehrere Tage nichts geschrieben habe, weiß ich gar nicht mehr so genau wann ich was alles gemacht habe. Daher fasse ich das wichtigste zusammen.

29.02.
Zu um 16:00 war Laser Tag angesagt. Wer nicht weiß, was das ist: wie Paintball ohne Farbe, dafür halt mit Lasern. Die hinterlassen zumindest keine blauen Flecken. Allerdings hatte ich am Ende doch einige blaue Flecken wenn ich beim rückwärtsgehen gegen irgendeine Wand oder Tonne gerannt bin. L Naja, beim ersten Mal hab ich mich nicht so gut angestellt, 13 mal gestorben und 9 abgeschossen. Die erste Runde lief auch auf ein unentschieden hinaus. Die zweite Runde lief dagegen besser. 12 mal gestorben und 17 abgeschossen. Die Runde haben wir dann auch gewonnen.
Hat jedenfalls super viel Spaß gemacht. Gerne mal wieder.

01.03.
Heute ging es zur Salzmine in Wieliczka, ca. 20 km von Krakau entfernt. An sich passt dieser Trip ja super zu einer Uni für Bergbau und Hüttenwesen. Geologen hätten jedenfalls ihren Spaß gehabt…an Steinen lecken und so…
Fotos habe ich leider keine gemacht, aber ich werde noch versuchen an Fotos von den anderen ranzukommen und hochzuladen.
Auf jeden Fall war es ziemlich interessant.
Am Nachmittag wollte ich dann mein Supervisor treffen. Allerdings schienen irgendwie auch 20 andere Leute vor ihrem Büro anzustehen. Ich wartete eine halbe Stunde mit Maria, auch eine Soziologiestudentin aus Dresden, vor dem Büro, ohne dass sich viel getan hat. Kurz vor Ende der Sprechstunde beschlossen wir dann lieber mit zum Stadtrundgang zu gehen, als weiter zu warten. Allerdings kamen wir etwas zu spät zum Treffpunkt und fanden nur zwei Singapurer vor, die auch zu spät waren. Gemeinsam gingen wir erstmal Richtung Innenstadt in der Hoffnung die anderen einzuholen. Bis zum Marktplatz trafen wir allerdings nicht auf die Hauptgruppe. Zum Glück hatte die Singapurerin ein Smartphone mit Internet, sodass wir über Facebook an die Nummer eines Betreuers rankamen und uns schließlich den anderen anschließen konnten. Wir gingen dann an einem ziemlich schicken Theater vorbei, an einigen guten Pubs und Clubs, dem Schloss von Krakau und schließlich auch ins ehemalige Judenviertel. Dort aßen wir Zapiekanka, so eine Art größeres Baguette. Allerdings hatte ich vorher schon ein bisschen was gegessen und nach dem Verzehr der Zapiekanka war mir dann erstmal schlecht. Aber zum Glück ging es dann auch nach Hause.

02.03.
An diesem Tag habe ich eigentlich nicht viel gemacht. Ein bisschen Erholung muss ja auch sein. Nur abends war ich weg, weil wir (ein paar Erasmus-Studenten) in einen Pub mit „Herr der Ringe“-Atmosphäre wollten (jedoch nicht von ESN organisiert). Allerdings haben wir den nicht gefunden und sind deshalb nach einigen hin- und hersuchen in einem englischen Fußballclub-Pub gelandet. Dafür war dort auch ganz gemütlich.

03.03.
Heute Nachmittag waren wir Schlittschuh fahren. Für mein zweites Mal auf Schlittschuhen habe ich mich denk ich ganz gut angestellt. Lediglich zweimal hingeflogen. Ich habe allerdings noch nicht die richtige Technik heraus, energiesparend zu fahren, aber naja…
Anschließend sind wir nochmal Zapiekanka essen gegangen und daraufhin noch in einen Pub.
Im übrigen war diesmal eine Polin dabei, die auch auf Japan steht. J Sie hat mir empfohlen, zum Manggha-Museum (hat nichts mit Manga zu tun) zu gehen, da ich dort am ehesten Kontakte zu Japanern knüpfen kann. Das werde ich in den nächsten Wochen mal in Angriff nehmen.

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