Heute ging es noch einmal nach Ueno ins National Museum, das wir bei unseren ersten Besuch ausgelassen hatten. Allerdings waren diesmal nur Alexandra, Benjamin, Ryosuke und ich unterwegs. Jenny blieb mit Rückenschmerzen zuhause.
Die erste Etage wartete mit der Entwicklung der modernen japanischen Medizin auf, woran nicht unwesentlich auch die Deutschen dran beteiligt waren. So fanden sich neben einigen deutschen Namen, auch das eine oder andere deutschsprachige Buch. Weiter ging es mit physikalischen Sachen, wie Planetenbewegung, Fernrohre und Seismographen. Es folgten noch einheimische Tiere, Pflanzen, Insekten, Mineralien und und und. Noch während wir das erste Gebäude durchforsteten, plagten Alexandra ziemliche Kopfschmerzen, sodass wir nach dessen Besichtigung ein nahegelegenes Cafe aufsuchten, um uns auszuruhen und zu stärken. Während Benjamin, nachdem wir fertig waren, sich noch das andere Gebäude mit Technik, etc. ansah und von Ryosuke begleitet wurde, schweiften Alexandra und ich nochmal ins Yamashiroya, um wieder ein Stück ärmer zu werden. Nach einem kurzen Abstecher ins Hard Rock Cafe im Uenobahnhof gings dann auch schon wieder zurück.
Zum Abendbrot gabs heute übrigens Kareraisu, war lecker.
Morgen gehts dann in die Bibliothek der Keio-Uni.
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